Moin!
Nach meinem Getriebe"ausfall" letzes Jahr (man erinnert sich), habe ich das abgelassene ATF+4 aus Mangel neuen Fluids wieder eingefüllt. Farbe war ja noch gut, Abrieb keine. Sollte man nicht, aber es war Notstand.
Diese Woche dacht ich mir dann: "Jetz aber ma frisch!" und hab den Bock auf die Rampen, Wanne ab, Stunde tropfen lassen. Zeitgleich hab ich das Verteilergetriebe ebenfalls mal mit gemacht (geht ja recht easy dank Füll und Ablassschraube (10mm Innensechskant)).
Was soll ich sagen. Verteilergetriebe war bitter nötig, schwarz wie die Nacht und schon fast Wasser... Getriebeöl war (und ich denke das hat damit zu tun, dass mein vorderes Band etwas straff war und den zweiten immer kurz reingehackt hat) solala. Man muss dazu sagen, ich bin auch 5-6 mal mit ner halben Tonne Zuladung unterwegs gewesen und hatte viel Stadtverkehr dabei auf den seit dem gefahrenen 5000km.
Der rote Schimmer war noch da, aber schon bräunlich angehaucht. Geruch noch gut, nicht verbrannt.
Nunja, alles wieder zusammen, laut Servicemanual UND Haynes gehören bei Filter/Service 4qts, also 1 Gallone und demnach 3,7...Liter rein. Nun gut, hatte 10 Liter ATF+4 zuhause, hab erstmal drei liter rein, dann die Kiste kurz angeworfen und von den Rampen rollen lassen und auf 3,7 aufgefüllt. Dabei die ganze Zeit auf N laufen lassen.
Nach 3.7l war(es war dunkel, das LED-Licht in der Werkstatt hats schwer gemacht) ein Ölfilm am Messstab, also erst ma stehn lassen bis zum Morgen. Stab trocken. Auf 4l aufgefüllt (warmgelaufen auf N!), Stab ist nass, soweit ok - auf zur Arbeit. Hat auch alles geklappt, gut geschaltet soweit (bis auf ein, zwei rucker wo er den Gang seltsam gewechselt hat. Zuhause nochmal geprüft->trocken!
Also wieder (400ml jeweils) nachgefüllt. Nach guten (ca.) 7 Litern insgesamt war der Stab dann endlich richtig bis "OK" benetzt. Vorher war es immer nur der Ölfilm aus dem Rohr des Stabs.
Jetzt schaltet der Gute wie ein junger Gott und hat null Probleme mehr.
Mein Hinweis daher an alle 46RE-Fahrer bzw. jene, die noch nach dem Ölstand schauen können und kein versiegeltes Getrieb haben:
Verlasst euch NICHT auf das Handbuch, was die Füllmenge angeht sondern a) auf das gemessene abgelassene Öl (ging bei mir nich, da das Verteilergetriebe vorher in die Wanne kam) und auf den Messstab bei korrekter Messweise (warmgelaufen, nach dem Durchschalten aller Gänge, auf N und geradem Untergrund!)
Meine Frage:
Wieso stimmen alle Handbücher da nicht? US-Foren sagen auch, dass bei Filtertausch und Wechsel 6-7 qts (knapp 7 liter) reingehen, was laut Handbuch nur etwas mehr wäre wie beim Overhaul also komplett.
Ist die Gesamtkapazität soviel höher als im Handbuch? Ist vielleicht mehr abgelaufen, da ich die Frontpartie um etwa 25cm höher stehen hatte und ne Stunde lang habe tropfen lassen?
Nach meinem Getriebe"ausfall" letzes Jahr (man erinnert sich), habe ich das abgelassene ATF+4 aus Mangel neuen Fluids wieder eingefüllt. Farbe war ja noch gut, Abrieb keine. Sollte man nicht, aber es war Notstand.
Diese Woche dacht ich mir dann: "Jetz aber ma frisch!" und hab den Bock auf die Rampen, Wanne ab, Stunde tropfen lassen. Zeitgleich hab ich das Verteilergetriebe ebenfalls mal mit gemacht (geht ja recht easy dank Füll und Ablassschraube (10mm Innensechskant)).
Was soll ich sagen. Verteilergetriebe war bitter nötig, schwarz wie die Nacht und schon fast Wasser... Getriebeöl war (und ich denke das hat damit zu tun, dass mein vorderes Band etwas straff war und den zweiten immer kurz reingehackt hat) solala. Man muss dazu sagen, ich bin auch 5-6 mal mit ner halben Tonne Zuladung unterwegs gewesen und hatte viel Stadtverkehr dabei auf den seit dem gefahrenen 5000km.
Der rote Schimmer war noch da, aber schon bräunlich angehaucht. Geruch noch gut, nicht verbrannt.
Nunja, alles wieder zusammen, laut Servicemanual UND Haynes gehören bei Filter/Service 4qts, also 1 Gallone und demnach 3,7...Liter rein. Nun gut, hatte 10 Liter ATF+4 zuhause, hab erstmal drei liter rein, dann die Kiste kurz angeworfen und von den Rampen rollen lassen und auf 3,7 aufgefüllt. Dabei die ganze Zeit auf N laufen lassen.
Nach 3.7l war(es war dunkel, das LED-Licht in der Werkstatt hats schwer gemacht) ein Ölfilm am Messstab, also erst ma stehn lassen bis zum Morgen. Stab trocken. Auf 4l aufgefüllt (warmgelaufen auf N!), Stab ist nass, soweit ok - auf zur Arbeit. Hat auch alles geklappt, gut geschaltet soweit (bis auf ein, zwei rucker wo er den Gang seltsam gewechselt hat. Zuhause nochmal geprüft->trocken!
Also wieder (400ml jeweils) nachgefüllt. Nach guten (ca.) 7 Litern insgesamt war der Stab dann endlich richtig bis "OK" benetzt. Vorher war es immer nur der Ölfilm aus dem Rohr des Stabs.
Jetzt schaltet der Gute wie ein junger Gott und hat null Probleme mehr.
Mein Hinweis daher an alle 46RE-Fahrer bzw. jene, die noch nach dem Ölstand schauen können und kein versiegeltes Getrieb haben:
Verlasst euch NICHT auf das Handbuch, was die Füllmenge angeht sondern a) auf das gemessene abgelassene Öl (ging bei mir nich, da das Verteilergetriebe vorher in die Wanne kam) und auf den Messstab bei korrekter Messweise (warmgelaufen, nach dem Durchschalten aller Gänge, auf N und geradem Untergrund!)
Meine Frage:
Wieso stimmen alle Handbücher da nicht? US-Foren sagen auch, dass bei Filtertausch und Wechsel 6-7 qts (knapp 7 liter) reingehen, was laut Handbuch nur etwas mehr wäre wie beim Overhaul also komplett.
Ist die Gesamtkapazität soviel höher als im Handbuch? Ist vielleicht mehr abgelaufen, da ich die Frontpartie um etwa 25cm höher stehen hatte und ne Stunde lang habe tropfen lassen?