2023 Ranger Raptor

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Das einzige was meiner Meinung nach Sinn macht ist teuer verkaufen und Kohle bei Seite legen.
Verkaufen und was anderes teures kaufen macht ja wenig Sinn
Stimmt.
;)

Aber man soll ja jeden Tag genießen, auch beim Auto fahren, und wer weiß, wann die Preise wieder
runter gehen, wenn sie überhaupt wieder auf das normale Niveau sinken.
 
heute und morgen sicher nicht, im gegenteil, ich befürchte das es uns in nächster Zeit noch richtig treffen wird bei dem Theater momentan
 
Bei mir ist das Auto eher Hobby und im Sommer zum Wohnwagen ziehen. Für den Alltag habe ich meinen Russen, Lada Taiga. Natürlich mit Gas.
Bei mir auch. Ich hab noch einen Volvo XC70.
;)

Aber dennoch fahre ich gerne mal mit dem Dually.
Und wenn kein Ram mehr auf dem Hof stehen würde, wäre das auch nicht toll.
 
Das einzige was meiner Meinung nach Sinn macht ist teuer verkaufen und Kohle bei Seite legen.
Verkaufen und was anderes teures kaufen macht ja wenig Sinn
Haben wohl schon mehrere drüber nachgedacht, aber wenn man mal ehrlich ist, die Preise werden sich wohl so schnell nicht mehr einregeln, also was dann kaufen...?
:/
 
Das einzige was meiner Meinung nach Sinn macht ist teuer verkaufen und Kohle bei Seite legen.
Verkaufen und was anderes teures kaufen macht ja wenig Sinn
Kohle beiseite legen ist halt auch so eine Sache… Bringt ja auch nicht wirklich was.
 
Und zuviel Kohle unterm Kopfkissen ist auch nicht gesund beim schlafen...
;)
Hat ja auch niemand von Hartgeld gesprochen. So ein Jutesack, voll mit Münzen, ist halt am Ende kein akzeptables Kopfkissen...
:D


Kohle beiseite legen ist halt auch so eine Sache… Bringt ja auch nicht wirklich was.
Das ist auch so ein Thema. Die Geldentwertung schreitet unaufhörlich voran, während die Kaufkraft stetig sinkt. Da sind zu viel liquide Bar- oder Kontoreserven auch eher kontraproduktiv...
:/
 
Dann belade ihn mit gleichem Gewicht und häng hinten 3,5 to an und schon ist es wieder umgekehrt. Und AD Blue braucht der Hemi auch nicht.
lg Alfred

AD Blue Preiserhöhungen mal eben bis zu 1000% oder so (vorhin gelesen)...
:/


* * * * *

Ich hatte vor dem Ram EcoDiesel alternativ mit einem der bei uns üblichen Midsize-Pickups geliebäugelt und konnte Amarok und Ranger mit dem großen Motor probefahren - jeweils über ein komplettes Wochenende, jeweils mit der Möglichkeit, auch mal die 3,3 Tonnen meines Kollegen hinten dran zu hängen...

Fazit? Beide, der Ford Ranger 3.2 DTCi mit 200 PS und 470 Nm, wie auch der Amarok 3.0 Tdi mit 224 PS und 550 Nm (in etwa gleich dem Hemi und EcoDiesel Ram und ja, es gab danach noch einen etwas stärkeren Amarok ab 2018 mit was um die 258 PS und 580 Nm) haben sich eigentlich nicht wirklich gut geschlagen. Anhängergewicht im Ganzen, wie gesagt 3,3 Tonnen. Dem Ranger ging hier an einer relativ harmlosen Steigung schon ziemlich schnell die Puste aus, während sich das Automatikgetriebe, welches eigentlich ganz gut sein soll, faktisch nen Wolf geschalten hat. Mit lautem Gedröhne und entsprechender Drehzahl hat er es dann aber irgendwie geschafft. Das Ganze hatte einen etwas ernüchternden Beigeschmack, muss ich zugeben.

Und der Amarok. Gut, der hat eindeutig mehr Bums unter der Haube als der Ranger und das merkt man auch beim Ziehen. Die Steigung hat er auch relativ gut mitgenommen. Woran es konkret liegt, vermag ich nicht zu beurteilen, aber das Automatikgetriebe / die Software im Amarok scheint nicht so ganz zur Gesamtkonstellation zu passen, denn das hat sich mehrfach verschalten mit dem Gewicht hinten dran, was dann zu Drehzahlen geführt hat, dass man meinte, irgendwas fliegt einem gleich um die Ohren. Da fängt dann schnell an, alles zu klappern und man fragt sich, was an der Kiste ...

Ohne Hänger fahren Beide im Grunde nicht schlecht, wobei man dem großen Amarok das kleine Mehr an Bums unter der Haube schon deutlich angemerkt hat. Das Fahren selbst hat schon ein bissl Spaß gemacht, das Auto selbst fand ich aber extrem langweilig. Typisch VW halt. Weiß jetzt gar nicht so genau, was der Amarok kosten sollte (glaube was um die 65 T€), war aber definitiv mehr, als mein Ram seinerzeit.

Wenn mir jemand erzählen möchte, dass Ranger oder Amarok dem Ram die Butter vom Brot ziehen können, wenn es ums Ziehen geht, so sei nochmal erwähnt, dass der 1500'er in den USA was um die 5,8 Tonnen (Angaben unterschiedlich) ziehen darf, Ranger und Amarok hier teilweise nicht mal mehr auf 3,5 Tonnen Anhängelast zugelassen werden.

Und nebenbei, die benannte Steigung hier macht der Ram mit den 3,3 Tonnen locker und souverän, damals als 3.0 Liter EcoDiesel wie auch heute mit dem 5.7 Liter Hemi. Und zwar ohne das Getriebe dabei zu zermartnern oder auch nur ansatzweise angestrengt zu wirken. In der Gesamtkonstellation ist und bleibt der Ram - für mich - das bessere Zugfahrzeug...
;)


Nochmal die Betonung - f ü r m i c h . . .
:D
 
Na so sind die Eindrücke verschieden.

EIn 300PS Diesel zieht 3t deutlich souveräner wie der Hemi. Letzterer jodelt jede größere Steigung mit 4-5000 Umdrehungen hoch wo der Diesel mit angenehmen 2800- 3000 Touren hoch zieht.

Meine Erfahrung mit den Gen5 und den X5 F15 40d eines Kumpels, der gewerblich Transporte fährt.
 
Na so sind die Eindrücke verschieden.

EIn 300PS Diesel zieht 3t deutlich souveräner wie der Hemi. Letzterer jodelt jede größere Steigung mit 4-5000 Umdrehungen hoch wo der Diesel mit angenehmen 2800- 3000 Touren hoch zieht.
Denke, da kommt es eher auf das Gesamtkonzept an...
:/


Wie gesagt, der 1500'er Ram 3.0 Liter EcoDiesel hat 243 PS und 580 Nm, in Kombination mit dem ZF-Automaten steht er dem 5.7 Liter Hemi leistungstechnisch in absolut Nichts nach. Beim Ziehen erst recht nicht. Wie Du schon schreibst, das macht der souverän im mittleren Drehzahlbereich.

Gegenüber den Genannten, also dem Ranger 3.2 Liter und dem Amarok 3.0 Liter, ist der Ram aber haushoch überlegen, als EcoDiesel genauso wie als Hemi. Klar, Letzterer muss für die gleiche Leistungsausbeute mehr Drehzahl aufbringen, macht das aber bei weitem souveräner als Ranger, Amarok & Co.

Da geht es doch letztlich nicht nur um Leistung pro Kg, Nm im Vergleich oder Anzahl der PS, das Gesamtkonzept aus Eigengewicht, Rahmenstärke, Aufbauverbindung, Verwindungssteifigkeit, Dämmung, Getriebesoftware usw usw usw...

Also ich hab bis jetzt nur einen gefahren, der dahingehend den Ram toppen könnte, und das war der Toyota Tundra. Der vermittelt noch einen Tacken mehr Masse durch Dämmung, auch wenn's real vielleicht gar nicht so ist. Gefällt mir innen aber so gar nicht...
^^


Meine vorausgegangenen X5, Q7 und ML haben auch 3,0 Tonnen gezogen und dabei keinen schlechten Eindruck hinterlassen, davon mal abgesehen.
 
und dann in 2 Jahren mal gucken wie da der Markt so ist.
Soweit war ich auch vor 'nem halben Jahr... und habe dann trotz eines guten Angebots doch nicht verkauft.
Trennungsshmerz usw., ihr wisst schon...
:D
:saint:

WIr konnten zu diesem Zeitpunkt ebenfalls über die Firma einen Renault Trafic Grand SpaceClass volle Hütte neuestes Modell für unter 40k vorbestellen. Da hätte man nicht allzuviel drauflegen müssen,
und der neue Trafic ist echt chic geworden, mit viel Firlefanz serienmässig.
Schlussendlich hat der Hemi wieder mal gewonnen...
 
Irgendwie habe ich das Gefühl das ihr Äpfel mit Birnen vergleicht.....
Im Grunde hast Du recht, zumindest wenn Du den Vergleich zwischen Ram und Ranger/Amarok meinst. Am Ende sind es zwei völlig unterschiedliche Fahrzeugklassen, wobei Vielen nicht so ganz klar ist, dass 3,5 Tonnen ziehen zu dürfen nicht das selbe ist, wie 3,5 Tonnen ziehen zu können...
:D


Der neue Ranger Raptor wird wohl wie sein Vorgänger auch wieder mehr Schein als Sein. Angelehnt an den F150 wird trotzdem kein F150 Raptor draus. Mit einem ordentlichen 6-Zylinder Benziner hätte sowas zumindest noch einen gewissen Reiz (auch wenn die meisten auch den auf Gas umrüsten würden), aber als 3 Liter Diesel..........., na ja....
:/


Soweit war ich auch vor 'nem halben Jahr... und habe dann trotz eines guten Angebots doch nicht verkauft. Trennungsshmerz usw., ihr wisst schon...
:D
:saint:
Wir haben hier auch schon Angebote von knapp 40 Riesen für unseren 2018'er (ohne Gas und knapp 135 Tkm auf dem Wecker) bekommen, da fängt man dann schon mal an zu überlegen. Werden wir wahrscheinlich nie wieder für kriegen...
:D


Für uns stellt sich dann aber die Frage - was dann...? Wieder X5, Q7 oder ML? Also jetzt GLE...? Allesamt viel zu teuer geworden. Alternativ wäre für uns allenfalls ein neuer Durango interessant, aber dann können wir den Ram auch gleich behalten, zuweilen der Pickup für uns baustellenseitig einfach nach wie vor noch praktischer ist - und noch so einen Tacken schmackiger daher kommt...
;)
 
Für uns stellt sich dann aber die Frage - was dann...?
Eben.
Was dann???
:/

Der Umstieg vom RAM weg auf was anderes wird schwer.
Einen Bus wollte ich schon immer mal haben, ist aber schon wieder zu "Mainstream".
Brauchen tu' ich den genauso wenig wie einen RAM, wäre aber zumindest für mich 'ne Alternative.
Zumal man die auch sehr gut individualisieren kann, noch dazu grösstenteils legal (Stichwort: ABE).

Ranger?
Bedingt.
Der Raptor hat was, sieht aber nebem dem RAM geradezu mickrig aus, obwohl für sich betrachtet
auch nicht gerade klein.

Mit anderen Worten: "ick wees ett nich'".
Wenn einer unschlüssig ist, dann ich. Dennoch wage ich die Prognose, das Autos unserer Größe
in absehbarer Zukunft nicht mehr zum Strassenbild gehören werden.
Es sei denn, wasserstoffmäßig täte sich was, das man ähnlich LPG umrüsten kann.
Oder Elektro wäre sinnvoll einsetzbar... (aber bitte hier jetzt nicht 'ne neue Diskussion lostreten,
da haben wir schon genügend andere Stellen für
:D
)

E-Fuels, auch 'ne zu überdenkende Sache, wenn man seinen RAM damit betreiben könnte und
weiter fahren will.
 
Sehe ich ähnlich...
:thumbup:


Gut, ein Bus war für uns noch nie von Interesse, es sei denn als Marcopolo Paradiso-New-G7 1800 DD als Wohnmobil (*Hüstl* knapp 988.000 Euro *Hüstl*)...
=O
<X
||


Denke aber auch, dass Autos wie unsere irgendwann von der Bildfläche in Deutschland verschwinden werden. Entweder bekommt man sie nicht mehr zugelassen oder sie werden im Unterhalt so verteuert, dass es einfach nicht mehr sinnvoll ist, sowas zu behalten. Ob das mit der Zweitwohnsitzanmeldung in CZ dann so unproblematisch funktioniert, sei mal noch dahingestellt, auch da kennen die Spritpreise nur eine Richtung - nach oben.

Aber ich wüsste echt nicht, was ich mir hier alternativ anschaffen könnte/würde. Ich meine gut, ne Nummer kleiner ist am Ende sicher noch immer besser als gar nix und optisch wird der neue Ranger wenigstens auch ansehnlicher als je zuvor, am Ende wäre es aber dennoch nur ne halbherzige Notentscheidung. Ob man damit dann glücklich wird? Ich bezweifle es... Elektrisch halte ich auf lange Sicht erst recht nicht mehr für finanzierbar, so wie sich das alles entwickelt. Es bleibt ein Dilemma...
:/
 
Bei mir ist es halt echt gerade das -zugegeben- Luxusproblem, dass ich quasi seit 2012 das gleiche Auto fahre - Gen4. Was mich ein wenig langweilt.

PickUp ist schon cool, sollte es im Grunde ja auch wieder werden. Also Gen5, der ja doch grundlegend mal wieder was neues ist, im Vergleich zum Gen4, oder eben mal was ganz anderes als Silverado High Country. Aber wie den auch sei, läuft es bei beiden auf nen Import raus, da ich die aktuellen Traumpreise der Importeure hier weder zahlen will noch kann, und dann kommt wieder der kleine Angsthase in mir durch, so viel Geld für eine Karre hinzulegen, ohne sie gesehen und gefahren zu haben.

Scheiß Teufelskreis ?

Vielleicht rufe ich die Tage mal Olli an, vielleicht kann er mich therapieren was das Thema Import angeht. ?
 
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